Uganda

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AHF öffnete die erste AHF Uganda kümmert sich Im Februar 2002 wurde in Zusammenarbeit mit dem ugandischen Gesundheitsministerium eine Klinik in Masaka eröffnet, die die erste Möglichkeit für eine antiretrovirale Behandlung (ART) außerhalb der Hauptstadt Kampala bot. AHF Uganda kümmert sich ist heute einer der größten Anbieter kostenloser HIV/AIDS-Behandlung und -Pflege im Land. Das Modell des Programms, das auf der Beteiligung der Öffentlichkeit, der Zivilgesellschaft und der Gemeinschaft basiert, wurde 2003 von der Weltgesundheitsorganisation und UNAIDS als Best-Practice-Modell für ART identifiziert. Dank der intensiven Unterstützung und Nachverfolgung durch gemeindebasierte Organisationen konnten 98 % von AHF Uganda kümmert sich Klienten halten sich an ihre Behandlungspläne. Im Laufe der Zeit wurde die Leistungserbringung ausgeweitet und deckt mittlerweile 27 Distrikte ab, darunter auch den Rakai-Distrikt, in dem 1980 die erste HIV-Inzidenz diagnostiziert wurde.

AHF Uganda kümmert sich bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, darunter kostenlose antiretrovirale Therapie für mehr als 147,250 Menschen im ganzen Land. Es gibt HIV-Test- und Beratungsdienste, bei denen der Schwerpunkt derzeit auf gezielten Tests liegt, um die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu erreichen und die positiven Klienten in die Behandlung chronischer HIV-Patienten einzubinden. Kondomaufklärung und kostenlose Kondomverteilung sowie Safer-Sex-Werbung durch Öffentlichkeitsarbeit und Medienkampagnen sind wichtige Präventionsbemühungen von AHF Uganda kümmert sich. In jedem der 64 Länder werden HIV-Tests angeboten AHF unterstützte Gesundheitseinrichtungen. Zusätzlich, AHF Uganda kümmert sich unterstützt die Verbesserung der Infrastruktur, die ein würdevolles Serviceumfeld für die Behandlung von HIV-Patienten schafft. Weiter, AHF Uganda kümmert sich engagiert sich in Interessenvertretungsaktivitäten, einschließlich des Rechts auf Zugang zu Behandlung, der Finanzierung der HIV-Bekämpfung, der Gewährleistung des Schutzes und der Rechte von Mädchen sowie der Verwendung von Kondomen als wirksamer Präventionsansatz.

Uganda kämpft seit den 1990er Jahren mit HIV und AIDS. Auf dem Höhepunkt der Epidemie lebten 18.5 % der Menschen in Uganda mit HIV. Die Politik und Führung der Regierung sowie die Unterstützung von Entwicklungspartnern haben laut UNAIDS-Bericht dazu beigetragen, die HIV-Prävalenz unter Erwachsenen im Jahr 5.3 auf 2020 % zu senken. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen lag im selben Jahr bei 38,000, im Vergleich zu 53,000 im Vorzeitraum. Allerdings ist festzuhalten, dass 15 % der Neuinfektionen auf junge Menschen im Alter von 24 bis 37 Jahren entfallen. Dies gibt Anlass zu großer Sorge, da das Land Fortschritte bei der Eliminierung von HIV als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit bis 2030 macht. Zu den weiteren Herausforderungen gehört die Abhängigkeit der Geber von HIV-Finanzierung, wodurch die Reaktion nicht nachhaltig ist und daher dringend inländische HIV-Finanzierung aufgebracht werden muss. Über 1,200,000 Menschen in Behandlung und über 200,000 Menschen mit HIV, die noch nicht registriert sind, benötigen eine stabile Finanzierungsquelle für Medikamente. Die Viruslast-Unterdrückungsrate des Landes liegt 82 % unter dem UNAIDS-Ziel. Die oben genannten Herausforderungen erfordern das Engagement aller Beteiligten, das Versprechen einzuhalten, HIV als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit in Uganda zu beenden.


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Klienten in der Pflege: 146,653 (Stand Januar 2023)



Anreise



Erwachsene und Kinder, die mit HIV leben: 1,400,000 *

Prävalenzrate bei Erwachsenen im Alter von 15 bis 49 Jahren: 5.2% *

Erwachsene ab 15 Jahren, die mit HIV leben: 1.3 Millionen *

Frauen ab 15 Jahren, die mit HIV leben: 840,000 *

Waisen (0-17) aufgrund von AIDS: 790,000 *

* Quelle: UNAIDS – Uganda – 2021