AIDS-Gruppe geht mit der neuen „One Community“-Plakatkampagne in LA und New York gegen die möglicherweise spaltende Stigmatisierung der Schwulengemeinschaft in Bezug auf den HIV-Status vor und zeigt eine Reihe von selbsternannten HIV-positiven und HIV-negativen schwulen Männern in T-Shirts mit Körperbemalung ihr jeweiliger Serostatus ist auf ihrer Brust aufgedruckt.
Die Plakatkampagne ist eine Erweiterung der vielfältigen Anti-HIV-Stigma-Kampagne der AHF, wobei sich dieser Arm an schwule Männer richtet. Aneinandergereiht bilden die Farben der Männerkörperbemalung den ikonischen schwulen Regenbogen.
LOS ANGELES (18. September 2014) Die AIDS Healthcare Foundation setzt ihren Kampf gegen die Stigmatisierung von HIV fort – diesmal gegen die potenziell spaltende Stigmatisierung des HIV-Status innerhalb der schwulen Community. Die neue Plakatkampagne „One Community“ startete diese Woche in Los Angeles und New York und ist sowohl auf Englisch als auch auf Spanisch zu sehen. Die Plakate zeigen schwule Männer, die sich selbst als HIV-positiv oder HIV-negativ bezeichnen. Ihre T-Shirts sind mit farbenfroher Körperbemalung bedruckt, auf deren Brust ihr jeweiliger HIV-Serostatus steht.
„Unsere Plakatkampagne ‚Eine Gemeinschaft‘ ist eine Erweiterung der vielseitigen Anti-HIV-Kampagne, die die AHF in den letzten Jahren durchgeführt hat. Dieser Teil der Kampagne richtet sich speziell an schwule Männer und vermittelt eine Botschaft der Gemeinschaft, des Feierns und der Inklusion“, sagte Michael Weinstein , Präsident der AIDS Healthcare Foundation. „Die Farben der Körperbemalung der Männer bilden nebeneinander den ikonischen Regenbogen der LGBTQ+-Community. Zusammen mit der Botschaft auf ihren Brustkörben – ihrem jeweiligen HIV-Status – ist dies eine unglaublich einfache, aber dennoch kraftvolle Botschaft, mit der wir dazu beitragen können, Barrieren abzubauen und Gemeinschaft zu fördern.“
Die Plakatkampagne „One Community“ ist eine Erweiterung einer vielschichtigen Anti-HIV-Stigma-Kampagne, die AHF in den letzten Jahren durchgeführt hat. In Brooklyn, New York, wo AHF eine AHF-Apotheke, einen Out-of-the-Closet-Laden und ein kostenloses HIV-Testprogramm betreibt, sowie Anfang dieser Woche werden in Los Angeles Werbetafeln und Anzeigen für Transitunterkünfte mit der Aufschrift „One Community“ geschaltet.
AHF hat kürzlich eine weitere Plakatkampagne gegen die Stigmatisierung von HIV-Infizierten gestartet. Unter dem Motto „Gott liebt mich, HIV-Positive“ zeigt jedes Plakat HIV-positive Menschen in leuchtend roten T-Shirts mit der Aufschrift „HIV+“. Die Fotos der Porträtierten – Hydeia Broadbent, eine HIV/AIDS-Aktivistin, die seit ihrer Geburt vor 30 Jahren HIV-positiv ist, und Stone, ebenfalls ein HIV/AIDS-Aktivist – sind jeweils von den Schriftzügen „Gott liebt mich“ und „Mich“ eingerahmt . So werden die HIV-positiven Menschen selbst Teil der Plakatkampagne und tragen durch die eindrucksvolle Bildsprache dazu bei, Stigmata zu überwinden.











