AIDS-Gruppen protestieren gegen städtische Kürzungen der HIV/AIDS-Versorgung in Chicago

In Aktuelles von Ged Kenslea

Gemeinnützige Organisationen schließen sich zusammen, um Kürzungen bei der HIV-Primärversorgung durch das Gesundheitsministerium zu stoppen;  

AHF, South Side Help Center und CALOR werden ebenfalls bei der Dringlichkeitssitzung des HIV-Planungsausschusses aussagen.

Freitag, 13. März, 9:30 Uhr – 11:30 Uhr

 

CHICAGO (12. März 2026) –  AIDS-Gesundheitsstiftung (AHF) und ihren angeschlossenen Organisationen im Raum Chicago South Side Help Center (SSHC)und KALOR Die Organisationen werden sich zusammenschließen, um am Freitag, den 13. März, in einer Dringlichkeitssitzung des HIV-Planungsausschusses des Gesundheitsamtes von Chicago eine Straßendemonstration zu veranstalten und dort auszusagen, um geplante Kürzungen der Fördermittel zu verhindern. Die Aktionen der Organisationen sind Teil der Bemühungen, die Finanzierung der HIV-Primärversorgungsdienste von AHF und der Frühinterventionsdienste (EIS) von SSHC wiederherzustellen und den HIV-Planungsausschuss zu bewegen, die verbleibenden Mittel diesen Diensten zuzuweisen.

 

Was:              Straßenprotest und Ausschussaussage gegen Kürzungen in der HIV-Versorgung

veranstaltet von AHF, South Side Help Center und CALOR

Wann: Freitag, 13. März, 9:30 Uhr – 11:30 Uhr

 

Wo: 1340 S. Damen, Chicago, IL 60608

 

Wer: Aussage im Rahmen der Dringlichkeitssitzung des HIV-Planungsausschusses:

  • Vanessa Smith, Geschäftsführer, South Side Help Center
  • Omar N. López, Geschäftsführer, CALOR
  • Kendall Moore, AHF-Stellvertretender Direktor für Rechtsangelegenheiten und Bürgerbeteiligung

 

PROTEST: Mehr als 20 Aktivisten und Mobilisatoren von AHF, SSHC und CALOR werden zeitgleich mit der Sitzung des HIV-Planungsausschusses mit Plakaten, Sprechchören usw. auf die Straße gehen.

 

In den Geschäftsjahren 2021-2026 erhielten AHF, das South Side Health Center und CALOR Zuschüsse in Höhe von 2.4 Millionen US-Dollar vom Chicago Department of Public Health zur Unterstützung von HIV-bezogenen Dienstleistungen in Chicago, was etwa 480,000 US-Dollar pro Jahr entspricht.

Das Gesundheitsamt von Chicago hat jedoch die Weiterfinanzierung der AHF/SSHC-Mittel für alle HIV-Primärversorgungs- und Frühinterventionsdienste im aktuellen Förderzyklus abgelehnt. Diese wichtigen Programme unterstützen einige der am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen Chicagos.

 

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