In Zusammenarbeit mit AHF China organisierte die Linfen Red Ribbon School ein jährliches Mittagessen für Kinder mit HIV zum Gedenken an den Internationalen AIDS-Antidiskriminierungstag am 26. Mai in Peking.
„Das Mittagessen sollte das Mitgefühl und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für Menschen, insbesondere Kinder, die von HIV/AIDS betroffen sind, stärken, damit wir gemeinsam gegen Diskriminierung vorgehen können“, sagte Dr. Bao Yugang , stellvertretender Leiter des AHF-Büros in Asien. „Wir möchten die Botschaft verbreiten, dass Diskriminierung von AIDS-Kranken falsch ist und absolut nicht vorkommen darf; sie schwächt unsere Bemühungen im Kampf gegen HIV/AIDS. Wir werten die Veranstaltung als großen Erfolg und danken allen, die an ihrer Organisation beteiligt waren.“
Die Linfen Red Ribbon School ist ein Internat, das HIV-positiven Kindern, die in ihren Gemeinden, insbesondere in einigen Teilen des ländlichen China, Diskriminierung ausgesetzt sind, ein sicheres und einladendes Umfeld bietet. An dem Mittagessen nahmen vierzehn HIV-positive Schüler der Schule, ihr Schulleiter Herr Guo Xiaoping und einige der Lehrer teil.
Zu den weiteren Aktivitäten des Tages gehörten interaktive Spiele, Bühnenauftritte der Kinder, Gruppenfotos und das Mitsingen eines speziell für die Veranstaltung produzierten Titelsongs. Alle Teilnehmer trugen rote und grüne Bänder zur Unterstützung des AIDS-Antidiskriminierungstages.
An der Veranstaltung nahmen fast 120 Personen teil, darunter Prominente aus Film, Fernsehen und Sport, der Direktor der AIDS-Abteilung des Gesundheitsministeriums sowie andere Abteilungsvertreter, Mitglieder des Nationalen Zentrums für AIDS/STD-Kontrolle und -Prävention und der Chef von UNAIDS in China, Vertreter der UN-Agentur, Vertreter der Gates-Stiftung und anderer lokaler und internationaler NGOs, AHF-Teammitglieder, Ärzte, Krankenschwestern und fast 20 Journalisten.
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